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Körperarbeit Basel | Angstfrei Basel

Weisst du, was mir immer wieder auffällt? Wie sehr wir verlernt haben, auf unseren Körper zu hören. Dabei spürt er oft als Erstes, wenn etwas nicht stimmt. Das Herz beginnt zu rasen, bevor wir bewusst Angst haben. Die Schultern verspannen sich, bevor wir merken, dass wir angespannt sind. Der Atem wird flach, lange bevor wir verstehen, warum wir uns unwohl fühlen.

Dein Körper ist nicht dein Feind, auch wenn er sich manchmal so anfühlt. Er ist dein ältester Begleiter, der versucht, dir zu sagen, was du brauchst. Mit sanfter Körperarbeit können wir lernen, seine Sprache wieder zu verstehen. Nicht um ihn zu kontrollieren, sondern um mit ihm zusammenzuarbeiten. Wenn Körper und Seele wieder im Einklang sind, entsteht eine Ruhe, die von innen kommt.

Wenn Körper und Seele sich verstehen

Es ist wie eine Umarmung von innen: Wenn dein Körper sich entspannt und deine Seele zur Ruhe kommt, entsteht ein Gefühl von Ganzheit, das du vielleicht lange nicht gespürt hast.

  • Wieder spüren, was dein Körper dir sagen möchte
  • Anspannungen lösen, die jahrelang da waren
  • Einen Atem finden, der dich beruhigt
  • Ein Zuhause in deinem eigenen Körper finden
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Endlich wieder durchatmen können | Angstfrei Basel

Endlich wieder durchatmen können

Wenn du lernst, wie dein Atem dir helfen kann, hast du eine Hilfe, die immer bei dir ist: wenn Anspannung oder Panik aufsteigen und wenn du einfach zur Ruhe kommen möchtest.

Körper als Freund verstehen | Angstfrei Basel

Deinen Körper als Freund verstehen

Wenn du erkennst, dass dein Körper dir helfen will, hört der Kampf gegen ihn auf. Ihr könnt wieder zusammenarbeiten.

So arbeiten wir mit deinem Körper

Körperarbeit bei mir ist ruhig und respektvoll. Du behältst deine Kleidung an, bestimmst das Tempo und sagst, was sich gut anfühlt. Wir arbeiten mit Atem, achtsamer Wahrnehmung und kleinen Bewegungen. Dein Körper soll sich sicher und geborgen fühlen, nicht bedrängt oder überfordert.

01

Erst mal ankommen

Am Anfang spürst du einfach, wie es dir gerade geht. Wie sitzt oder liegst du? Wo ist Anspannung, wo ist schon Entspannung da? Es gibt kein Richtig oder Falsch, nur Wahrnehmen.

02

Dem Atem vertrauen lernen

Dein Atem ist dein bester Freund, auch wenn er sich manchmal fremd anfühlt. Wir erforschen gemeinsam, wie du wieder zu einem Atem findest, der dich trägt und beruhigt. Ohne Zwang, ohne Leistungsdruck.

03

Neue Erfahrungen sammeln

Mit langsamen Bewegungen, achtsamer Berührung (wenn du magst) oder einfach durch bewusstes Spüren sammelst du neue Erfahrungen von Sicherheit und Entspannung. Diese kann dein Körper dann abrufen, wenn er sie braucht.

Bei Angst ist dein Körper immer beteiligt. Deshalb hat er auch in meiner Angst- und Panikbehandlung seinen festen Platz, neben Gespräch und Hypnose.

Warum du diese Arbeit schätzen wirst

Vielleicht spürst du schon länger: Da ist mehr als nur Gedanken und Worte. Du bist müde vom ständigen Denken und Analysieren und sehnst dich danach, wieder zu spüren und zu fühlen. Du willst lernen, deinem Körper zu vertrauen, statt ihn als Problem zu sehen. Hier findest du einen Raum, wo du einfach sein kannst, wie du bist.

  • Sanfte, respektvolle Körperarbeit ohne Berührungszwang
  • Atemtechniken, die leicht zu lernen sind
  • Verständnis für die Weisheit deines Körpers
  • Erfahrungen von Ruhe, die im Alltag nachwirken
  • Vertraut mit körperlichen Angstsymptomen aus über 15 Jahren Arbeit

Was dich vielleicht beschäftigt

Nein, überhaupt nicht! Du behältst deine Kleidung an und bestimmst selbst, was sich gut anfühlt. Die meiste Zeit arbeiten wir mit Atem, Wahrnehmung und einfachen Bewegungen. Berührung setze ich achtsam ein und nur, wenn du das ausdrücklich möchtest und es sich für dich richtig anfühlt. Deine Grenzen haben immer Vorrang.

Gerade dann kann es besonders wertvoll sein! Wenn wir lange in Anspannung oder Angst gelebt haben, schalten wir das Körpergefühl oft ab. Das ist ein natürlicher Schutz. Behutsam können wir die Verbindung zu deinem Körper wieder aufbauen, nur so schnell, wie es sich sicher anfühlt.

Körperarbeit passt sich an dich an, nicht umgekehrt. Ob du im Rollstuhl sitzt, chronische Schmerzen hast oder andere Einschränkungen: Wir finden Wege, die für dich funktionieren. Oft ist schon bewusstes Atmen ein guter Anfang.

Oft ja. Panikattacken zeigen sich stark im Körper: Das Herz rast, der Atem wird flach, alles fühlt sich bedrohlich an. Wenn dein Körper lernt, sich wieder zu beruhigen, können Panikattacken an Wucht verlieren.

Meist ist das gar nicht nötig. Was dein Körper in den Sitzungen lernt, wirkt von selbst weiter, im Bus, im Büro oder zu Hause auf dem Sofa. Eine kleine Übung für den Alltag gebe ich dir nur mit, wenn sie dir wirklich hilft.